Das reich illustrierte Märchen für Jugendliche und Erwachsene ist ein zeitloses Buch, das sich gegen die Oberflächlichkeit, Selbstbezogenheit und Gefühlskälte gerade auch unserer Zeit wendet. Die Einheit des Menschen mit der Natur, die Mitmenschlichkeit stehen im Mittelpunkt des Haiku-Märchens, dem Haiku entsprechend, das in Japan die älteste und beliebteste Form der lyrischen Dichtung ist, aber auch im Westen seit den 60er Jahren zunehmend Freunde gewinnt.
Das “Hamburger Abendblatt” wählte das mehrfach literarisch ausgezeichnete Märchen im Erscheinungsjahr zu den “Büchern des Jahres `90”: “Unsentimental und mit poetischer Sprache erzählt die Autorin das Märchen eines Jungen, der aus winterlicher Einsamkeit befreit wird und dabei lernt, “mit dem Herzen zu sehen”. Das Märchen spielt in Japan, schließt aber europäische Motive ein. Fast beiläufig wird dem Leser die Konstruktion des Haiku, einer auf Natursymbolik aufbauenden, äußerst verknappten japanischen Dichtform, vermittelt. Eine ungewöhnliche und anregende Lektüre – nicht nur für Kinder … “.
“Die Sonnensuche” wurde in mehrere Sprachen übersetzt, veröffentlicht auch in China (1999) und Lettland (2004).
Aus DIE WELT (29.12.2004): „‘Saules meklējumos‘ – das ist die lettische Übersetzung des Buchtitels “Sonnensuche”, das die Hamburger Autorin Sabine Sommerkamp bereits vor 14 Jahren schrieb und das seither international übersetzt und verlegt wurde…“
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Aus Baltic Sea Forum Newsletter Dezember/04: „‘Saules meklējumos‘ – unter diesem Titel erscheint in diesen Tagen in Lettland bei Jumava, dem größten Verlag des Landes, das Märchenbuch “Die Sonnensuche” der Hamburger Autorin Sabine Sommerkamp, Honorarkonsulin der Republik Lettland…“
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