Gedichte
Lichtgedanken führen durch Momente des Staunens, der Stille und der inneren Bewegung. In klarer, zugleich poetischer Sprache fängt Sabine Sommerkamp Augenblicke ein, in denen Licht zum Sinnbild wird – für Freude, Nähe, Erinnerung, Aufbruch.
Ihre Gedichte kreisen um Natur, Glaube, Liebe, Hoffnung … um existenzielle Themen wie Vergänglichkeit, Verbundenheit und Trost, ohne je die Hoffnung aus dem Blick zu verlieren. Sie laden ein, innezuhalten, hinzusehen – und im scheinbar Alltäglichen das Wesentliche zu entdecken. Wer sich auf diese Texte einlässt, begegnet einem Licht, das erhellt und wärmt. Ein lyrischer Wegbegleiter für Jung und Alt.
Aus dem Vorwort von Kirsten Fehrs, Bischöfin und EKD-Vorsitzende:
„Licht ist eines der bedeutendsten Phänomene für Menschen und Kulturen. Es gehört wohl für alle Religionen zum ausdrucksfähigsten Symbol für Gott und sein Wirken – und bedeutet für uns Menschen Leben, Orientierung und Wärme. Bedürfnisse, die den Menschen seit Jahrtausenden begleiten. Der vorliegende Gedichtband „Lichtgedanken“ von Sabine Sommerkamp nimmt in seinen Poemen diese Bedürfnisse auf ganz eigene Weise auf. Tiefgängig, sensibel und sprachmutig. Mit leisen Tönen und starker Botschaft. Und in all dem beeindruckend hoffnungsgewiss. Dieses Kleinod an Sprache trägt durch die Seiten und ermutigt zum Leben und Glauben an das Lichtvolle in dieser Welt, gerade im Angesicht von Krieg und Krisen. Besonders dann braucht es Lichtworte wie diese Gedichte.“
INHALT
Vorwort: Kirsten Fehrs
Natur
Glaube
Liebe
Hoffnung
Betrachtungen
Tanka und Haiku
Nachwort: Rüdiger Jung
Gedanken zum Licht: Michael Batz
Biografien