Zweisprachig deutsch – japanisch
In 17 klassisch japanischen Gedichten – fünfzeiligen Tankas in 31 Silben (5/7/5/7/7) – und korrespondierenden Fotografien des Berges Fuji läßt Sabine Sommerkamp den Leser das Geheimnis dieses japanischen Heiligtums erahnen.
Vom Deutschen in`s Japanische übersetzt von Kenji Takeda
Um 1830 veröffentlichte der große japanische Maler und Farbholzschnittkünstler Hokusai (1760-1849) seine berühmte Serie „36 Ansichten des Berges Fuji“, wenig später erschien sein dreibändiges Lebenswerk „100 Ansichten des Berges Fuji“, das zwischen 1833 und 1834 entstand.
180 Jahre später bin ich zusammen mit meinem Sohn am Ufer des Kawaguchi-Sees im Anblick des Fuji, des höchsten Berges Japans (3776 m), für kurze Zeit auf den Gedankenpfaden dieses großen Künstlers gewandelt. Mit der Kamera und mit meinen Worten in der klassischen japanischen Gedichtform des „Tanka“ habe ich versucht, die Schönheit und den Geist dieses unvergleichlichen Berges in den folgenden „17 Ansichten des Berges Fuji“ zum Ausdruck zu bringen.
Sabine Sommerkamp
INHALT
Prolog
Platon
Geleitwort
„Oft fühl ich in scheuen Schauern …“
Rilke
17 Ansichten des Berges Fuji
Der Berg Fuji, in einem Pinselzug gemalt
Hokusai
Nachwort: Klaus Peter Nebel
„Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis“
Einführung: Dietrich Krusche
„Fuji-san – du und ich“
Danksagung · Biographie